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Mamas und Papas Reisebericht

Brasilientour 2010

Mittwoch 7. April
Der Anfang ist gemacht, nach über 24 Stunden auf den Beinen sind wir um 23 Uhr in Sao Paulo angekommen und das Wiedersehen mit Simone fiel nach über 6 Monaten wie erwartet überschwänglich aus. Dann ging es ins Hotel, schnell eine Mütze voll Schlaf holen, denn um10 Uhr kam der Bus .Der erste Eindruck: SP ist riesig, vollgestopft mit Autos, Menschen und Dingen, die man sich ansehen muss. Abends vom 46.Stock des Edificio-italia. SP bei . Die Lichter nehmen
kein Ende .

Freitag, 9 April
Wir sehen uns die Projekte an, die unsere "Reiseleitung" Markus und Humberto Leiten und begleiten und dort mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Die Gegend ist anders: Favela, Elend, Dreck, Armut, Hoffnungslosigkeit, irgendwie nicht zu beschreibenund: strahlende, lachende Kinder Augen. Abends gehen wir mit 30 von ihnen nach Mc Donalds. Der Tag brennt sich ein, er berührt, genau wie der nächste Tag, der uns mehr einblick in das Leben und Wohnen dort gibt - Für Viele dort ohne Hoffnung und
Zukunft. Fußball hilft als Multiplikator: Freizeit -Schul- und Lernbegleitung gegen Langeweile, Kriminalität und Drogen. Es gibt viel zu tun, und die Mitarbeiter tun es aufopfernd mit viel Einsatz , Herzblut und Gottvertrauen .Ohne ihren Glauben ist diese Arbeit für sie wohl unmöglich wie sie sagen. Abends mit der ganzen Reisegruppe (12 Leute), den Leuten vom Projekt, ihren Familien und den Jugendlichen grillen. Obwohl wir uns fremd waren und die Sprache des anderen nicht verstanden war es einer der gelungen Abenden, die so selten sind.

Sonntag, 11. April:
Unsere Gruppe fliegt nach Foz Iquacu. Im Grenzgebiet Brasilien ,Argentinien ,Paraguay. Die größten Wasserfälle der Welt, ein gewaltiges Natur Schauspiel, eine Natur die einen umhaut, ein Wasserkraftwerk das zu den größten der Welt gehört und Gegend ohne Ende. Wir erleben ein anderes Brasilien, 3 Tage lang Touristik pur. Alles schön. Am 14. geht es nach SP zurück und wir können uns ganz herzlich von den Leuten des Projektes verabschieden. Wir sind auch ein wenig traurig und lassen neue Freunde zurück.

Donnerstag, 15. April:
Wir fahren mit dem Bus die Küstenstraße entlang Richtung Rio und bekommen wieder viel zu sehen, im Fischerdorf Paraty haben wir zwei Übernachtungen gebucht. Etwas zum Seele baumeln lassen, faulenzen, schwimmen, genießen, bummeln, shoppen, ein uriges Stück Brasilien

Samstag, 17. April:
Es geht weiter nach Rio, der Bus kommt aber ohne Platz für die Koffer, es wird ganz schön eng. Das kann uns aber die Laune nicht
verderben das Wetter und die Aussicht sind wieder sehr schön. Wir sind in Rio, groß und schön, oder auch gewaltig. Unser Hotel ist nur 100 Meter von der Copacabana entfernt. Strandnote eins. Langer abend zum Sparzieren gehen. Anderer Morgen: Strand ist angesagt, nachmittags das Endspiel der Riomeisterschaft (Carioca) im Maracana- Stadion. Die Atmosphäre war unbeschreiblich, ein ganz besonderes Erlebnis.

Montag, 19 .April:
Fahrt zum und auf den Zuckerhut noch ein riesen erlebniss, zur Christus Statue ging nicht, wird renoviert, Stadtrundfahrt mit Besichtigungen: Kartedrahle, Sambadrom und vieles mehr. Weiße Strände, Kokoswasser, traumhafte Gegenden und Häuser, große Einkaufs Zentren und dazwischen: Favela. Wir werden wieder nachdenklich.

Dienstag, 20. April
Unser letzter Tag ist ohne ein strammes Programm, shoppen und entspannen steht auf dem Programm. Abends herrscht Abschiedsstimmung.Wir waren die ganze Zeit eine tolle Truppe. Ein bisschen Traurigkeit ist dabei.

Mittwoch, der 21 .Tag
Unsere Wege trennen sich. Für die anderen geht es zurück nach Deutschland, Simone und wir fahren noch gemeinsam nach SP. Dort werden wir von Pastor Arminio abgeholt und dort hin gebracht wo Simone noch für 5 Wochen zuhause ist. Die Arbeit hier ist anders als die im Fußballprojekt, mehr vorbeugend: Kindergarten, Kita, Schule, Hausaufgabenbetreung, Familienbetreuung, Freizeitaktivitäten aller Art für Kinder und Jugendliche. Eine Kirchengemeinde, Sozialarbeit in einer Gegend die stark
benachteiligt ist. Uns wird viel gezeigt und wir werden mit vielen Leuten bekannt gemacht. Simone arbeitet mit den bis 15 Monaten alten Kindern und es macht ihr
viel Spaß, wir wissen sie gut aufgehoben, sodass uns der Abschied am 26 .zu schwer fiel mit dem wissen das wir am 11. Juni Simone vom Flughafen
abholen werden. Es war für uns eine schöne Zeit und eine tolle Erfahrung.

Udo und Marianne
8.5.10 20:17
 


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